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Geocaching - Touren und Abstecher

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Description









Historisches und Kulturelles zentrum

GPS-Daten: NORD 48°53.546 EST 008° 06.342

Google Maps-Daten: 48 53.546,8 06.342







Das Museum ist auf französischer Seite ein wichtiger Bestandteil des "Ecomusée", das sich in mehrere Museen auf beiden Seiten des Rheins verteilt. Es ist das einzige, das sich mit der Geschichte befasst, insbesondere mit dem keltischen, römischen und mittelalterlichen Zeitalter. Der Römer bis hin zur Epoche der Kaiserin Adelheid, die um das Jahr 1000 in Seltz lebte. Das Museum beherbergt schöne Exponate, bemerkenswert ist besonders ein herrliches keltisches Schwert aus Bronze.







Wie viele Säulen kann man auf der Fassade des Tourismusbüros zählen? 8 =5, 7 =6, 6 =9

A= ?


















Grenzsteine der zisterzienser

GPS-Daten: NORD 48°52.972 EST 008° 03.024

Google Maps-Daten: 48 52.972,8 03.024







Kesseldorf liegt an der Grenze der ehemaligen Besitztümer der vor 1152 von Friedrich dem Einäugigen, Herzog von Schwaben gegründeten Zisterzienserabtei Koenigsbruck sowie der ehemaligen Besitztümer des 991 von Kaiserin Adelheid gegründeten Klosters Seltz. Im Wald findet man doch etliche dieser Grenzsteine beiderseits des Radwegs entlang der D87 in Richtung Niederroedern.







Welche Zahl kann man auf der Rückseite dieses Steins lesen? 34 =1, 36 =2, 38 =4

B= ?


















HAUS DER MUSE

GPS-Daten: NORD 48°54.333 EST 008° 02.703

Google Maps-Daten: 48 54.333,8 02.703







Ehemaliges protestantisches Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert im Fachwerkbau. Dies war das Geburtshaus der Muse von Goethe, der hier das berühmte Gedicht "Heideröslein" dank dieser Idylle schreiben sollte. Sie die Besonderheit dieses Hauses, dessen Giebel als einziger auf die Strasse führt.







Wer ist in diesem Haus geboren? Marie Tussaud =3, Frédérique Brion =6, Marie-Thérèse Kolb =5

C= ?




















Aussichtspunkt

GP -Daten: NORD 48°55.687 EST 008° 02.662

Google Maps-Daten: 48 55.687,8 02.662







Der Aussichtspunkt auf der D128 liegt zwischen Croettwiller und Eberbach/Seltz. Die nördlichen Vogesen, die Pfalz und der Schwarzwald sowie die Rheinebene von Karlsruhe bis nach Strassburg lassen sich in der Entfernung dank des rundum freien Blickfeldes bewundern. Die kleine, von Bäumen gesäumte touristische Strasse mit ihrer Napoleonsbank 200m vom Aussichtspunkt entfernt bietet einen schönen Panoramablick über das ganze Gebiet der Region Outre-Forêt.







In welcher Höhe befinden wir uns? 190m =7, 196m =1, 192m =3

D=?


















Die Linde

GPS-Daten: NORD 48°55.740 EST 008° 04.066

Google Maps-Daten: 48 55.740,8 04.066





Die Linde in Eberbach: Bei diesem Freiheitsbaum handelt es sich um einen der Bäume, welche im Jahr 1792 ausgewählt wurden, um die Werte der Französischen Revolution zu verkörpern. Symbol der Freundschaft, des Festes. Eine Linde steht auf den Dorfplätzen oder in den Schulhöfen als Zeichen des Schutzes.





Wie viel Zeit braucht man um disen Wanderung zu machen? 2h20 =3, 2h30 =6, 2h45 =2

E= ?




















Kirche st martin

GPS-Daten: NORD 48°54.555 EST 008° 05.972

Google Maps-Daten: 48 54.555,8 05.972







Das Schiff des Gotteshauses stammt aus dem Jahr 1896 und der Chor aus dem Jahr 1912. Im Inneren des Gebetshauses befindet sich eine Orgel von Stiehr- Mockers.







An was erinnert Sie die Windfahne auf dem Glockenturm? ein Stern =9, ein Ruder =3, ein Rad =5

F=?




















cache

Glückwunsch! Sie haben die Indizes um den Cache zu finden:

GPS-Daten: NORD 48°53.ABC EST 008° 06.DEF

Google Maps-Daten: 48 53.ABC,8 06.DEF







Der alte Beruf des Ölschlägers war früher weit verbreitet, wobei man in den Dörfern nicht selten auf eine Ölmühle stiess. Die Raps-, Mohn- und Walnussernte konnte auf diese Weise sofort vor Ort verarbeitet werden. Die Anlagen einer Ölmuhle bestanden allgemein aus einem ziemlich grossen Raum mit Lehmboden, in dessen Mitte eine kreisförmige Konstruktion aus Mühl-oder Sandstein errichtet wurde. In die Oberseite dieses Steins war rundum eine Ablaufrinne eingearbeitet, welche die wertvolle Flüssigkeit auffangen sollte, die man durch das Zermahlen der Korner mit Hilfe von zwei grossen, kreisförmigen, von einem angeschirrten Pferd oder Rind angetriebenen Mühlsteinen erhielt.









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