Südlich, am Ende der Stadt, befindet sich das Krankenhauszenter seit 1904. Die ersten Kranken wurden 1908 aufgenommen. Der rasche Aufstieg der Krankenzahl erfordete die Erweiterung der Gebäude. Bei Kriegsbeginn wurden die Kranken evakuiert. In Oktober 1918 wird Kaiser Wilhelm II im Casino der Anstalt empfangen. Am 21. Dezember 1918 wird Franz Adam, ein junger zeitweiliger Artz, als vorläufiger Direktor ernannt. Am 1. Januar 1939 sind 1553 Kranken im Krankenhaus. Und wieder ist Krieg. Die Gebäude werden als Militärschule benutzt. An der Befreiung waren die Gebäude beschädigt und Ungewissheit lag auf der Zukunft. Général De Lattre de Tassigny richtete eine höhere Militärschule ein. Aber dank Franz Adam konnten die ersten Kranken im August 1945 wieder einziehen. Seitdem hat das Asyl nicht aufgehört, die Geisteskranken des Bezirks aufzunehmen.
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