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Kloster St. Morandus

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Der Ort wird 1105 erstmals erwähnt, als Graf Friedrich I. von Hohenpfirt das Filialkloster Hugo dem Großen, Abt von Cluny, übergibt. 1106 wird Bruder Morandus in das Kloster berufen, um die Benediktusregel einzuführen. Zehn Jahre lang wandert er durch die Region, bekehrt zahlreiche Einwohner, heilt sie und wirkt Wunder. Nach seinem Tod 1115 wird in er in der Kirche des Klosters beigesetzt, das von nun an seinen Namen trägt. Ende des 12. Jh. wird Morandus heiliggesprochen. Sehenswert im Inneren: eine den hl. Morandus darstellende Liegefigur und ein 1428 von Erzherzog Friedrich von Tyrol gestiftetes Reliquiar.

1828 erwarb die Gemeinde Altstadt das Kloster und verwandelte es in ein Krankenhaus. Dank mehrerer Umbauten und Erweiterungen ist das Krankenhaus auch heute noch in den alten Gebäuden untergebracht.

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