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Oper – Offenbachs „Traumwalzer“

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Jacobs Spieluhr, die den Walzer seiner viel zu früh verstorbenen Mutter spielte, ist kaputtgegangen. Um diese kostbare Melodie wiederzufinden, begibt sich der Junge auf ein fantasievolles Abenteuer voller überraschender Wendungen. Was wäre, wenn diese ganze Geschichte wahr wäre? Der Regisseur Barthélémy Fortier und die Dirigentin Guillemette Daboval ließen sich vom Leben Jacques’ Offenbachs inspirieren, um ein vor Einfallsreichtum sprühendes Opernspektakel zu schaffen: „La Valse rêvée“, eine Art Pastiche einer „Opéra-féérie“.


Dabei werden alle großen Werke des Komponisten durchlaufen, von „La Belle Hélène“ über „Orphée aux Enfers“ oder „Les Contes d’Hoffmann“ bis hin zum „Roi Carotte“.


So wie Kinder in ihrem Zimmer eine Hütte bauen, errichten fünf Sänger und Sängerinnen auf der Bühne ein Brettertheater und verwandeln eine Wasserschüssel in einen Ozean, ein Laken in eine antike Toga und ein Origami in einen Matrosenhut. Die Gegenstände werden zu Marionetten und verkörpern die Geschichten eines Schattentheaters.


Eine fantasievolle Hommage an Jacques Offenbach, an die Kindheit, aber auch an die wunderbare Welt der Oper und des Theaters, an die Magie der Bühne und an die Kraft unserer Träume.


Derzeit ausschließlich online auf der Website des Théâtre Municipal de Colmar im Rahmen bestimmter Abonnements 2026/2027 der Opéra national du Rhin verfügbar.

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